Die OP-Schwester aus Bückeburg war kürzlich mit „Mercy Ships” in Westafrika gewesen und berichtete jetzt, das es dort tausende von Menschen gebe, die sehnsüchtig auf medizinische Hilfe warteten - und es sei „erstaunlich, wie viel erstklassige Arbeit an Bord der Hilfsschiffe geleistet werden kann.”
Christine Heckler investiert alle zwei Jahre ihren Jahresurlaub für ihr Engagement. Den Flug zum Einsatzort in Afrika finanziert sie - wie alle ehrenamtlichen Helfer - selbst. Die Operationssäle an Bord seien sehr gut ausgerüstet, berichtete die Krankenschwester, und die Helfer kämmen aus allen Teilen der Welt.
Neben der kostenlosen medizinischen Versorgung an Bord betreuen die Mitarbeiter von „Mercy Ships” Entwicklungsprojekte, die Hygiene, Landwirtschaft, Ernährung und Aufklärung betreffen. Hilfe zur Selbsthilfe ist gefragt, damit langfristig Veränderungen möglich werden.