Das lenke natürlich auch die Frage auf die Finanzierung, so Westphal weiter, denn die nicht unerheblichen Aufwendungen dieses bundesweiten Schulstreiks seien ja wohl kaum aus einer Klassenkasse oder von einer Schülervertretung gekommen.
„Es kann nicht angehen, dass 10-jährigen Schülern auf Rintelner Schulen erklärt wird, ihr Demonstrationsrecht stünde über der Schulpflicht und sie in Wirklichkeit von linksextremistischen Parteien vereinnahmt werden, um als Fußtruppe gewaltbereiter Chaoten zu dienen”, betont die CDU Rinteln. „Wir wünschen uns, dass auch in Rinteln die Schüler zu mündigen und kritischen Staatsbürgern erzogen werden, dazu gehört, dass man politische Aktionen im Vorfeld hinterfragt und sich nicht instrumentalisieren lässt.” Die CDU fordert von den Rintelner Schulleitungen künftig mehr Umsicht und mehr Zivilcourage im Kampf gegen Extremismus und Gewalt.