Nach dem Ausnahmewinter sei es wichtig, dass Bund, Land und Kommunen gemeinsam Anstrengungen unternähmen, die Frostschäden möglichst umfassend zu beseitigen. Niedersachsens Straßennetz umfasst unter anderem 8.000 Kilometer Landesstraßen. Mit den bereitgestellten 13 Millionen Euro können nach der ersten Bestandsaufnahme durch die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr die Schäden, die durch diesen Winter entstanden sind, behoben werden. Darüber hinaus hat der intensive Winterdienst in diesem Jahr das Land nach ersten Schätzungen bereits insgesamt acht Millionen Euro gekostet - etwa sechs Millionen Euro mehr als in einem durchschnittlichen Winter, die für Streuen und Räumen der Landesstraßen ausgegeben werden mussten. Bode sagte weiter, dass mit der Beseitigung der Winterschäden auf den Bundes- und Landesstraßen bereits begonnen worden sei: „Die Gewährleistung der Verkehrssicherheit und Funktionalität unserer Straßen ist und bleibt bei allen Maßnahmen vorrangig.”