Knorpelschaden – wie kann ich mein Gelenk erhalten? | Schaumburger Wochenblatt

Knorpelschaden – wie kann ich mein Gelenk erhalten?

Chefarzt Professor Dr. Michael Jagodzinski, Chefarzt der Fachabteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie. (Foto: privat)
Chefarzt Professor Dr. Michael Jagodzinski, Chefarzt der Fachabteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie. (Foto: privat)
Chefarzt Professor Dr. Michael Jagodzinski, Chefarzt der Fachabteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie. (Foto: privat)
Chefarzt Professor Dr. Michael Jagodzinski, Chefarzt der Fachabteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie. (Foto: privat)
Chefarzt Professor Dr. Michael Jagodzinski, Chefarzt der Fachabteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie. (Foto: privat)

In Kooperation mit der Volkshochschule Schaumburg informieren am Mittwoch, dem 15. Mai, um 18 Uhr, der Chefarzt der Fachabteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie, Professor Dr. Michael Jagodzinski, gemeinsam mit Oberarzt Majed Ayesh umfassend zu den Themen Knorpelschäden und Gelenkerhaltung.

Ein Knacken oder Knirschen im Gelenk, Schwellungen des Gelenks und Schmerzen bei Belastung und Bewegung, all dies können Symptome für einen Knorpelschaden sein. Bei der Entstehung von Knorpelschäden kann man grob in folgende Ursachen unterscheiden: Abnutzung, Trauma, Entzündungsprozesse oder Durchblutungsstörungen. „Häufig sind Knorpelschäden im ersten Moment für die Betroffenen gar nicht zuzuordnen, deshalb dauert es manchmal auch länger, bis diese tatsächlich diagnostiziert sind“, erklärt Chefarzt Michael Jagodzinski. Bleiben Knorpelschäden jedoch länger unerkannt und unbehandelt, kann es insbesondere unter weiterer dauerhafter Belastung zu besonders schmerzhaften Entzündungen kommen. „Wenn der Knorpel erst einmal deutlich geschädigt ist, führt dies oft zu bleibenden Schäden und Einschränkungen“, so Jagodzinski weiter. Oberarzt Majed Ayesh ergänzt: „Knorpelschäden können wir in der Regel durch eine Reihe operativer Maßnahmen behandeln und so zur Gelenkerhaltung beitragen. Aber auch viele konservative Ansätze können zu einer Milderung und Stabilisierung der Symptomatik führen.“
Wie kann ich also mein Gelenk bestmöglich vor einem Knorpelschaden schützen und wie ist das Vorgehen, wenn der Knorpel bereits geschädigt ist? In ihrem Vortrag am 15. Mai widmen sich der erfahrene Chefarzt Jagodzinski und Oberarzt Ayesh insbesondere diesen Fragen. Im Rahmen des Vortrags im Agaplesion evangelischen Klinikum Schaumburg in Vehlen, Obernkirchen, hinterer Teil der Cafeteria, stehen beide Ärzte gerne zum Austausch und für persönliche Fragen bereit.
Foto: privat


Bastian Borchers
Bastian Borchers

Redakteur Schaumburger Wochenblatt

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