1. Maximale Fachkraft-Kind-Relation und Gruppengröße,
2. Verbindliche Bereitstellung von mittelbarer pädagogischer Arbeitszeit,
3. Angemessene Freistellung für Leitungsaufgaben,
4. Aufwertung des Raumstandards,
5. Gute Qualifikation der pädagogischen Fachkräfte und
6. Gewährleistung von Fachberatung.
Auch ein niedersachsenweiter Aktionstag, auf dem die Kitas zu den Rathäusern wanderten, wurde in der Kampagne durchgeführt.
Rintelns Kindergärten lehnten das jedoch aus verschiedenen Gründen ab:
„Wir können den Kindern doch nicht sagen, dass ihre Betreuung schlecht sei, es ist einfach Sache der Erwachsenen, sich um die Problematik zu kümmern”, so Angelika Hamschmidt-Filz. Und Jutta Meves fügt dem hinzu, dass der Bürgermeister ohnehin nicht der richtige Ansprechpartner sei - sondern die gesetzlichen Vorgaben vom Landtag festgelegt werden und Rinteln mit zwei freien Kindergartenjahren viel für den Nachwuchs investiere.
In vielen Kindergärten gibt es zu diesem Thema Ausstellungen für die Eltern und Interessierte. Flyer liegen bereit mit hilfreichen Informationen und wer noch mehr Infos über die Kampagne oder Berichte zu den einzelnen Aktionen sucht, wird im Internet unter www.kinder-sind-mehr-wert.de fündig.
Foto: ste