Michael Seuberts höchst eigensinnige klassische Gitarrenmusik schickt einen durch das nächtliche Buenos Aires, dann in einen kleinen, feinen Jazzclub und anschließend in einen edlen Konzertsaal. Sie schlägt atemberaubende Brücken zwischen Südamerika und Europa und gibt dem Genre unverkennbar neue Impusle. Konzentriert und gleichzeitig verspielt, erinnert sie zuweilen an Heitor Villa-Lobos, Egberto Gismonti oder Astor Piazzolla.
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