Das der Baubetriebshof der Stadt Rinteln nicht alle Beete der Stadt mehrfach im Monat vom Unkraut befreien kann und somit im „Idealzustand” halten kann, ist wohl jedem klar. Damit aber vor der eigenen Haustür die Pflanzinseln in voller Blütenpracht stehen und man sich an der Farbenvielfalt erfreuen kann, suchte die Stadt Beet-Paten, die sich für die Gestaltung und Pflege eines Beetes bereit erklären. Jetzt konnte Bürgermeister Karl-Heinz Buchholz fünf Paten im historischen Rathaussaal begrüßen, die sich bereit erklärten, für ein schöneres Aussehen der Pflanzinseln zu sorgen. August Schneider wird die Patenschaft für ein Blumenbeet an der Waldkaterallee und Anita Becker eines in der Ostertorstraße übernehmen. Pator Heiko Buitkamp übernimmt an der Ev.-reformierte Jakobi-Kirche ein Pflanzbeet, das jedoch von Ingrid Krumrey vom Kirchenrat gepflegt wird und Dr. Andreas Nieschke wird sich an der Spitzbubenbrücke um ein Beet kümmern. Gleich zwei Patenschaften übernimmt Claudia Bannert-Kobinger, sie wird als Gärtnerin die beiden Pflanzinseln in der Ludwigstraße 1 und 1a in ein Blütenmeer verwandeln. Als Dank und kleine Anerkennung gab es von der Stadt eine Urkunde sowie ein Bildband von Rinteln. Gemeinsam wurde dann mit dem Leiter des Baubetriebshofes Klaus-Ulrich Hartmann und seiner „guten Seele” Sabine Lindenberg auf die Beet-Patenschaften angestoßen. Wer gerne noch Patenschaften für Pflanzinseln vor der eigenen Haustür übernehmen möchte, wendet sich an die Stadt Rinteln oder an den Baubetriebshof der Stadt. Foto: ste