Astrid Trieschmann war in der Sparkasse zuständig für viele wichtige Aspekte in der Steuerung der Elektronischen Datenverarbeitung. Dabei ging es nicht um Bits und Bytes, sondern darum, das System im Sparkassen-Rechenzentrum mit den richtigen Steuerungs- und Informationsdaten zu versorgen, so dass beim Kunden zum Beispiel die richtigen Preise für bestimmte Leistungen oder der richtige Zinssatz für Kredite und Einlagen berechnet wird.
Astrid Trieschmann wurde in der Nähe von Gifhorn geboren, besuchte dort die Schule und absolvierte auch ihre Bankausbildung. 1967 kam sie als Angestellte zur damaligen Kreissparkasse Rinteln.
In den ersten zehn Jahren übte sie die verschiedensten Tätigkeiten in mehreren Abteilungen und Geschäftsstellen aus und lernte so die Sparkasse gleichsam in- und auswändig kennen.
Das kam ihr für ihre Tätigkeit in der Organisationsabteilung zugute, in die sie dann 1977 wechselte und in der sie bis zu ihrem jetzigen Ausscheiden tätig blieb.
Vorgesetzte und Kollegen bedauerten das Ausscheiden der beliebten Kollegin, wurde ihr doch neben ihrer hohen Fachkompetenz allenthalben ein hohes Maß an Freundlichkeit und Kollegialität bescheinigt.
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