Gute Nachrichten aus dem Johannes Wesling Klinikum Minden: Die Intensivstation I14 ist nach umfangreichen Sanierungsarbeiten wieder vollständig in Betrieb. Bereits am vergangenen Freitag konnten die ersten Patientinnen und Patienten die modernisierten Zimmer beziehen – und das deutlich früher als ursprünglich geplant.
Ursprünglich war von einer Sanierungsdauer von mehreren Wochen pro Zimmer ausgegangen worden. Doch dank einer außergewöhnlichen Teamleistung konnte die Wiedereröffnung erheblich beschleunigt werden.
Die Sperrung einzelner Intensivzimmer war Mitte Juli kurzfristig notwendig geworden, nachdem infolge der außergewöhnlichen Hitzewelle bauliche Schäden und Schimmelbildung festgestellt worden waren. Vorsorglich wurden dann mit der I13 und der I14 zwei komplette Intensiveinheiten mit insgesamt 24 Betten gesperrt.
Trotz der Herausforderungen blieb die intensivmedizinische Versorgung während der gesamten Zeit gesichert. Dies gelang durch interne Verlegungen und ein eng abgestimmtes Ausfallkonzept. Die schnelle und effiziente Sanierung der Intensivstation I14 zeigt, wie gut das Team des Klinikums zusammenarbeitet, um die bestmögliche Versorgung der Patienten sicherzustellen.