Der „FUCHSBAU“, ein Verein zur „Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche e.V.“ in Barsinghausen, lädt am Samstag, 12. September, 10.30 Uhr zu einem Vortrag mit Bernhard Jakoby, unter dem Thema „Wir sehen uns wieder! Phänomene in Todesnähe und Nachtodkontakte“ ein. Veranstaltungsort ist der Zechensaal, Hinterkampstraße 6, in Barsinghausen.
Bernard Jakoby gilt als der renommiertesten Sterbeforscher Deutschlands. Persönliche Erfahrungen mit dem Krebssterben seiner Eltern führten zu einer tiefen Auseinandersetzung mit dem Geheimnis des Sterbens.
Der Autor zahlreicher Bücher rund um die Themen Sterben und Trauerarbeit gilt als Nachfolger von Elisabeth Kübler-Ross, der Begründerin der Sterbeforschung.
Durch seine Vorträge und Seminare trägt er wesentlich zur Enttabuisierung des Themas Tod bei. Unter anderem setzt er sich mit Nahtoderfahrungen, Nachtod-Kontakten, dem Sterbeprozess und der Sterbe- und Trauerbegleitung auseinander.
Dabei ist er bemüht, Beweise zu erbringen, dass das Bewusstsein und die Seele nach dem Tod des menschlichen Körpers weiter existieren und es ein Leben nach dem Tod gibt. Nach seiner Überzeugung ist der Tod nur ein Übergang in eine andere Form des Seins, was unter anderem durch zahlreiche, spontan erlebte Nachtodkontakte empirisch nachweisbar sein soll.
Eintritt wird nicht genommen. Der Verein würde sich über eine Spende von zehn Euro zugunsten der Arbeit des Fuchsbaus von allen, die nicht Mitglied im Fuchsbau oder ehrenamtliche Sterbebegleiter beim ambulanten Hospizdienst „Aufgefangen“ sind, für die Veranstaltungskosten freuen.
Parkplätze sind auf der Schotterfläche am Zechengelände ausreichend vorhanden. Die Zufahrt erfolgt über Hinterkampstraße und Knappschaftsstraße.