Das Primärziel in der Vorrunde war es, unter die Top 8 zu kommen und sich den Startplatz für das Super-Finale in Lauenau zu sichern. Um die Spannung im Finale zu steigern, wurden alle weiteren Begegnungen im K.O.-Modus ausgetragen. Eine Niederlage bedeutete bereits für den Rest des Turniers die Rolle des Zuschauers zu akzeptieren.
Nach dem Viertelfinale standen die Paarungen Möllenbeck gegen Bad Nenndorf und Hohenrode gegen Riehe fest. Im ersten Halbfinale konnte sich der Sieger der Vorrunde aus Hohenrode in einem eng umkämpften Spiel mit einem knappen Vorsprung gegen die Konkurrenz aus Bad Nenndorf behaupten und stand als Finalist fest. Nicht weniger spannend, war das zweite Halbfinale. In den letzten Frames fiel die Entscheidung zu Gunsten von Möllenbeck. Mit 672 Pins spielten das Team in dieser Runde auch das höchste Spiel des kompletten Turniers. Besonders bitter aus Sicht der Jugendlichen aus Bad Nenndorfs war, dass man mit den selbst erzielten 570 Pins die beiden anderen Halbfinalisten bezwungen hätte.
Im abschließenden Finale war vor allem auf der Seite von Hohenrode die Anspannung deutlich zu spüren. Es gelang ihnen nicht an die guten Leistungen des Halbfinales anzuknüpfen. Auch ein letztes Aufbäumen kurz vor Ende der Partie konnte die Niederlage nicht mehr verhindern. Die Jugendfeuerwehr Möllenbeck sicherte sich völlig zurecht zum zweiten Mal in Folge den begehrten Titel des Bowling-Kreismeisters. Mit Spannung warten alle jetzt schon auf das kommende Jahr. Wird Möllenbeck der erste Hattrick-Sieger der Turnier-Geschichte oder kann sie vielleicht ein ganz anderes Team dann in die vorderen Ränge schieben. Für alle Finalisten gab es natürlich neben Pokalen auch interessante Gutscheine.
Übrigens die Teams auf den Plätzen 9 bis 24 können in den nächsten Tagen mit Post rechnen, schließlich gibt es für sie auch traditionsgemäß noch einen Bowlinggutschein. Foto: privat