Immer mehr Frauen sorgen automatisch selbst fürs Alter vor: etwa mit Pflichtbeiträgen, die sie bei eigenem Einkommen als Selbstständige oder Beschäftigte einzahlen. Das können aber auch freiwillig gezahlte Beiträge sein. Und schließlich zählen auch Zeiten auf dem Rentenkonto, in denen Mütter Kinder erzogen haben.
Wie hoch die gesetzliche Altersrente später ausfallen wird, zeigt die Renteninformation. Diese Schreiben verschicken die Rentenversicherer einmal im Jahr. Anhand der darin hoch gerechneten Rente sollten auch Frauen für sich abschätzen, wie viel Geld sie als Rentnerinnen brauchen und ausgeben möchten.
Bleibt eine Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit, können sie sich mit einem staatlich geförderten Riester-Vertrag zusätzlich absichern.
Die Veranstaltung dauert etwa anderthalb Stunden und ist kostenlos.
Mehr Informationen zum Vortrag gibt es unter der Telefonnummer 05151 94780.