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Lagebesprechung vor dem Einsatz am Wilhelm-Busch-Geburtshaus. Die Dolmetscherin (in Zivil) unterstützt. (Foto: ab)

NATO trainiert Zusammenspiel von Militär und Gesellschaft

Als eine der letzten Übungen von insgesamt über 200 unterschiedlichen Szenarien, trainierten in dieser Woche NATO-Soldaten während der „CIMIC Quadriga 2026“ mit ehrenamtlichen Mitarbeitern des Wilhelm-Busch-Geburtshauses und -Museums in Wiedensahl. Das Rollenspiel, bei dem es um die Vorbereitung des Schutzes und der Sicherung unersetzlicher Kulturgüter ging, wurde von der militärischen Seite durch drei Soldaten aus der Tschechischen Republik bestritten. Als Gesprächspartner standen Rolf Harmening für das Wilhelm-Busch-Geburtshaus und Kurt Cholewa für das Museum im alten Pfarrhaus zur Verfügung. Ziel der diesjährigen Gesamtübung ist es, militärische Entscheidungen auf einer belastbaren Grundlage zu unterstützen und die Zusammenarbeit mit zivilen Partnern weiter zu stärken (aus der Pressemeldung der Bundeswehr).
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