SG Rusbend/Bückeburg -
TSV Luthe (Sonnabend 15.35, Grundschule Meinsen)
Die SG hat die Hoffnung auf die Meisterschaft noch nicht aufgegeben, muss allerdings auf Ausrutscher der Konkurrenz (SC Langenhagen, SW Garbsen, TuS Syke) hoffen. Besonders am SC Langenhagen kommt man aus eigener Kraft nicht mehr vorbei. Gegner TSV Luthe II konnte zuletzt alles andere als überzeugen . Man verlor in Neustadt (58:66), in Syke (60:76) und gegen den TV Bergkrug 64:86) die letzten drei Spiele ziemlich deutlich und ist auch Abstiegsrennen noch nicht aus dem Schneider.
Die SG hat mit dem hart erkämpften Derbysieg gegen den TV Bergkrug ihre Pflichtaufgabe erfüllt und sollte in diesem Spiel absolut keine Probleme bekommen, zudem Coach Heinrich Gerrit neben dem starken Rückkehrer Michael Plass mit dem gegen Bergkrug stark spielenden Gerrit Buurman endlich wieder eine Waffe unter den Brettern zur Verfügung hat. Die Mannschaft: Buurman, Brandes, Claes, Feld, Horstmann, Kruse, Stephan März, Christian März, Mennecke, Plass, Schierhorn, Vucic.
TuS Jahn Lindhorst -
VfB Stolzenau (Sonntag 16.45)
Das 41:54 in Stolzenau ist eine der bisherigen drei Niederlagen des Tabellendritten TuS Jahn Lindhorst in dieser Saison. Das Spiel dort war nicht so klar, wie es das Ergebnis ausdrückt. Bis in die Schlussphase war die Begegnung offen. Am letzten Wochenende allerdings leistete sich die Mannschaft von Dominik Cwik in Ronnenberg einen unerwarteten Ausrutscher. Das kostete sie den zweiten Tabellenplatz. Beide Mannschaften haben den Vergleich mit Tabellenführer Lehrter SV verloren, wobei sich der TuS Jahn erst nach hartem Kampf mit zwei Punkten geschlagen geben musste. Eine solche Leistung erwartet der Coach auch Sonntag von seiner Mannschaft. Mannschaft: Julia Hartmann, Louisa Hartmann, Mareike Gallus, Victoria Graf, Irina Graf, Merle Hasemann, Sindy Stange, Erza Krasnici, Lara Bengsch.
SG Rusbend/Bückeburg II -
TSV Luthe III (Sonnabend 18 Uhr)
Kaum Siegchancen hat die SG-Reserve gegen die routinierte Mannschaft des TSV Luthe III. Nicht weniger als 5 Spieler der Gäste haben in „jüngeren Jahren” für die erste Mannschaft des TSV in der Bezirksoberliga gespielt und besitzen so genügend Routine. Die SG wartet immer noch auf den zweiten Saisonsieg.