Schaumburger Wochenblatt
  1. Stadthäger Landfrauen wählen neuen 
Vorstand auf der Hauptversammlung

    Petra Windheim wird Nachfolgerin von Marlies Hasemann / Über 110 Veranstaltungen im vergangenen Jahr

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    Die insgesamt 114 Veranstaltungen welche der Landfrauenverein im vergangenen Jahr organisierte, zeugen vom regen Vereinsleben. Der Vorstand erklärte, dass das Spektrum von Workshops im kreativen und hauswirtschaftlichen Bereich bis zu Vortragsveranstaltungen zu verschiedenen Themen reichte. Insgesamt seien 2645 Teilnehmer mit diesen Veranstaltungen erreicht worden. Die Mitgliederzahl sei um 38 Mitglieder gestiegen. Bei den turnusgemäß anstehenden Vorstandswahlen hatte Marlies Hasemann nach zwölfjähriger Amtszeit nicht für eine erneute Amtszeit kandidiert. Mit großer Mehrheit wurde Petra Windheim zu ihrer Nachfolgerin gewählt. Genauso eindeutig endeten die weiteren Wahlen, bei denen Sonja Brammer und Bettina Buhr zu stellvertretenden Vorsitzenden, Christhild Wüstenfeld zur Schriftführerin und Vereinsmanagerin sowie Barbara Vehling zur Kassenführerin und Vereinsassistentin wurden. Im erweiterten Vorstand wirken Gabriele Engelking, Judith Kneif, Sabine Neuhoff, Heike Priebe und Kerstin Ramme mit. Verabschiedet wurden neben Hasemann und Ellen Ahrens mit jeweils 16 Jahren Vorstandsarbeit auch Angrit Bade, Kirsten Deptolla, Tanja Everding und Ulrike van Gemmern. Petra Windheim erklärte nach ihrer Wahl, dass der neue Vorstand weiterhin versuchen werde, den Spagat zwischen Tradition und Moderne zu schaffen. Das umfassende Angebot spiegle die Mitgliederstruktur mit ihrem Alter von 18 bis 98 Jahren wider. Marlies Hasemann erklärte, es sei schön zu sehen, dass sich ein "neuer Vorstand mit ganz tollen Frauen" zusammengefunden habe. Vorstandsmitglieder, Elisabeth Brunkhorst vom Kreisverband und die Landesvorsitzende Barbara Otte-Kinast dankten Hasemann für ihr Engagement während ihrer Amtszeit. 114 Veranstaltungen im Jahr seien ein sehr ehrgeiziges Programm. Trotzdem habe es Hasemann souverän und auf ruhige, besonnene Art verstanden, den Überblick zu waren. Sie habe zukunftsorientiert gearbeitet und gleichzeitig die Interessen aller Generationen in der Mitgliedschaft im Auge behalten. Otte-Kinast verlieh der scheidenden Vorsitzenden das Ehrenzeichen des Verbandes in Anerkennung ihrer besonderen Verdienste für die Landfrauenarbeit.Foto: bb

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