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Gemeinsam stricken, klönen und mit den Verkäufen etwas Gutes tun: Die Gruppe aus St. Marien Bückeburg sucht dafür noch Mitstreiter. Als wir die Gruppe besuchten, waren Bruder Thomas und Kerstin Gorenc zu Gast. (Foto: nd)

Stricken verbindet

Jeden ersten und dritten Dienstag im Monat zwischen 14 und 17 Uhr ist das katholische Gemeindehaus am Oberwallweg in Bückeburg Treffpunkt für aktuell bis zu 40 Frauen jeden Alters, wenn auch deutlich das ältere Semester überwiegt. Hier sitzt der Strickkreis der Kirchengemeinde St. Marien zusammen – die mit ihren Stricknadeln unter anderem Wollsocken, Mützen, Schals und Schultertücher zum für den guten Zweck und mit viel Liebe herstellen. Dieser Strickkreis hat Wurzeln, die weit zurückreichen – rund 70 Jahre Tradition. Angefangen hatte alles mit einem besonderen Projekt: Decken wurden als kleinen Quadrate gehäkelt und gestrickt und für Leprakranke nach Indien versandt und dort zusammengesetzt. Diese Art der Hilfsbereitschaft prägt den Geist der Gruppe bis heute und zeigt auch, wie Handarbeit schon immer Brücken baute.
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