Schaumburger Wochenblatt
  1. Neuer Mord im "Felsenkeller"

    Apelerner Theatergruppe inszeniert ein "Krimidinner" / Insgesamt 1900 Besucher gezählt

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    An den Aufführungstagen hätten Vereinsmitglieder bis zu 16 Stunden Dienst verrichtet – vor und hinter den Kulissen oder auch für die Bewirtung des Publikums. "Das ist ganz einfach zu viel", bat Doebel um Verständnis. Dass künftig nur noch ein Stück einstudiert wird, hat jedoch auch etwas mit beruflichen Veränderungen vor allem beim Zweitensemble zu tun. Manche der jungen Leute mussten bereits für Proben und Auftritte weite Anfahrten in Kauf nehmen. "Wer weiterhin mitmachen will, wird ins Stammensemble aufgenommen", hat Doebel bereits versprochen. Welche neuen Pläne es gibt, verraten die Mimen nicht. Nur so viel: Die nächste Premiere im Sägewerk wird am Freitag, 8. November, sein.

    Jetzt gelten alle Anstrengungen dem nächsten "Krimidinner". Nach 2010 und 2011 ereignet sich wieder ein Mord im Lauenauer Brauhaus "Felsenkeller". Diesmal wird es "Onkel Friedrich" sein, der eigentlich seinen 95. Geburtstag hatte feiern wollen. Stattdessen streiten sich jetzt die Nachkommen um das Erbe. Dabei hätte jeder der acht Akteure durchaus einen Grund, dem Lebensende des Verwandten etwas nachzuhelfen. "Das Stück ist noch etwas spritziger als unsere vorherigen Krimis", verspricht Doebel. Er muss es wissen. Denn gemeinsam mit Annette Gehrmann, Evelyn Möller und Jens-Peter Hirt hat er die Dialoge geschrieben – die letzten Szenen erst vor wenigen Tagen. Wer sich "Mord ist kein Geschenk" nicht entgehen lassen möchte, kann nur direkt im "Felsenkeller" seinen Platz buchen. Der Premiere ist am Freitag, 22. Februar, um 19 Uhr. Wiederholungen folgen am 28. Februar und 1. März sowie am

    7. und 8. März, ebenfalls ab 19 Uhr. Foto: al

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