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Der Bauernmarkt lockt in Kürze wieder nach Bad Eilsen. (Foto: privat)

Traditioneller Bauernmarkt

Herbstliche Spezialitäten, Kunsthandwerk und ein Programm für Familien: Der traditionelle Bauernmarkt findet am Sonntag, 4. Oktober, in Bad Eilsen statt. Von 11 bis 17 Uhr verwandeln sich der Englische Garten und das Areal rund um das Haus des Gastes in einen Treffpunkt für Besucher aus Bad Eilsen und der Umgebung. An zahlreichen Ständen werden regionale Produkte und saisonale Angebote präsentiert. Zum Sortiment gehören unter anderem Blumen und Kränze, Kürbisse, Wurstwaren, Honig, Marmeladen sowie weitere Spezialitäten aus der Region. Ergänzt wird das Marktangebot durch Kunsthandwerk, Pflanzen und herbstliche Dekorationen. Besucher können außerdem Einblicke in altes Handwerk gewinnen und mit den Ausstellern ins Gespräch kommen.
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Mindestens 17 Gesichtsmuskeln arbeiten hier. (Foto: Pixabay)

Humor ist …

Achtung! Abteilung „Thekenwissen:“ Dieser Ausspruch wird dem Schriftstelle Otto Julius Bierbaum (1865 – 1910), auch unter dem Pseudonym „Simplicissimus“ bekannt, zugesprochen und bezeichnet so ganz allgemein eine Haltung, bei der man seine positive Lebenseinstellung nicht verliert, auch wenn um einen herum die Welt im Chaos versinkt. Okay, das mag jetzt doch etwas arg übertrieben dargestellt sein, aber im Grunde stimmt es. Tiefenpsychologisch erwiesen ist aber, dass diese lebens- und liebenswerte Lebenseinstellung sehr geeignet ist, den persönlichen Stresslevel auf ein erträglicheres Maß zu senken. Wie bin ich eigentlich darauf gekommen? Ich musste tatsächlich kurz darüber nachdenken, weil mir der Ursprungsgedanke entfallen war. Darüber habe ich geschmunzelt – wirklich! Selbstironie oder auch „über sich selbst lachen können“, gehört zu den Königsdisziplinen des Humors. Man verhindert damit, dass man sich selbst zu wichtig nimmt. Meistens kann man derartige Situationen anderen Menschen gar nicht so vermitteln, dass sie ebenfalls zum Lächeln angeregt werden. Meine Frau wollte kürzlich, in Gedanken verloren, per Fernbedienung das Fernsehprogramm wechseln und nahm dazu versehentlich einen länglichen Tablettenkasten zur Hand. Ein herzliches Lachen von ihr ließ mich zum „Tatort“ eilen. Ich habe mich mehr darüber gefreut, dass sie lachen konnte, als selbst geflasht zu werden. Warum war ich nochmal auf das Thema gekommen? Klar, natürlich, wie konnte mir das entfallen? Hoffentlich keine ersten Anzeichen einer medizinisch relevanten Veränderung, wahrscheinlich aber eher meine „Plaudermotivation“ bei der Kolumne.
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