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Gut 1000 Bürger kamen zur Menschenkette am 17. Mai. (Foto: privat)

Zeichen gegen trassenfernen ICE-Ausbau

Bei einer Kundgebung und Menschenkette in der Bückeburger Niederung haben sich am 17. Mai nach Angaben der Organisatoren zahlreiche Menschen für ihre Vorstellungen einer besseren Bahnpolitik im ländlichen Raum ausgesprochen. Geschätzt waren gut 1000 Menschen dem Aufruf gefolgt, ein deutliches Zeichen zu setzen. Dadurch war die Menschenkette auch über einen Kilometer lang. Die Aktion stand unter dem Motto, den Ausbau der Schiene voranzubringen, ohne Natur und Kulturlandschaft durch neue Hochgeschwindigkeits-Trassen zu beeinträchtigen. Die Bilder der Menschenkette wurden durch ein breites Medienecho auch landesweit bekannt.
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