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Der Heeres-Hubschrauber begrüßt nun die Gäste des Hubschraubermuseums. (Foto: NADINE DRESSLER)

Neuer Hingucker „CH-53”

Die CH-53G mit der Kennung 84+11 steht seit Anfang Juni auf dem Vordach des Hubschraubermuseums, aber jetzt erst feierte das Hubschrauberzentrum Bückeburg die Einweihung des Transporthubschraubers. Zahlreiche geladene Gäste und Wegbegleiter kamen dazu ins Museum. Pünktlich um 16 Uhr eröffnete das Museumssextett unter der Leitung von Museumsleiter Dieter Bals die Feierstunde.
Noch einmal heißt es spanischen Feria. (Foto: jp)

Fürstliche Hofreitschule lädt noch einmal zur „spanischen Feria”

Noch ein letztes Mal für dieses Jahr geht es in der Fürstlichen Hofreitschule hochsommerlich spanisch zu: Am kommenden Wochenende präsentiert Deutschlands einzige Hofreitschule die „Spanische Feria”. Freuen können sich die Besucher im Historischen Reithaus auf knapp anderthalb Stunden fesselndes Programm mit Musik und Kostümen und als Hauptakteuren den edlen Schulhengsten der Hofreitschule. Gitarrenkünstler und Flamenco-Spezialist Manuel Montilla nimmt Publikum, Reiter und Pferde dabei musikalisch mit auf eine Reise in die Welt der iberischen Folklore und Traditionen. Termin für die Aufführung der „Spanischen Feria” ist am kommenden Samstag, 3. Oktober, um 15 Uhr im Historischen Reithaus der Fürstlichen Hofreitschule. Karten sind sowohl an der Tageskasse als auch im Vorverkauf unter hofreitschule.de erhältlich.
Neuwahl steht anKlaviermusik und Aquarelle„Undank ist der Welt Lohn“Festplatz gesperrtVHS-BeiratGästeführungSoVD-VerbandstagKreistagssitzungBilderbuchkinoEimer-Wettkämpfe
Mindestens 17 Gesichtsmuskeln arbeiten hier. (Foto: Pixabay)

Humor ist …

Achtung! Abteilung „Thekenwissen:“ Dieser Ausspruch wird dem Schriftstelle Otto Julius Bierbaum (1865 – 1910), auch unter dem Pseudonym „Simplicissimus“ bekannt, zugesprochen und bezeichnet so ganz allgemein eine Haltung, bei der man seine positive Lebenseinstellung nicht verliert, auch wenn um einen herum die Welt im Chaos versinkt. Okay, das mag jetzt doch etwas arg übertrieben dargestellt sein, aber im Grunde stimmt es. Tiefenpsychologisch erwiesen ist aber, dass diese lebens- und liebenswerte Lebenseinstellung sehr geeignet ist, den persönlichen Stresslevel auf ein erträglicheres Maß zu senken. Wie bin ich eigentlich darauf gekommen? Ich musste tatsächlich kurz darüber nachdenken, weil mir der Ursprungsgedanke entfallen war. Darüber habe ich geschmunzelt – wirklich! Selbstironie oder auch „über sich selbst lachen können“, gehört zu den Königsdisziplinen des Humors. Man verhindert damit, dass man sich selbst zu wichtig nimmt. Meistens kann man derartige Situationen anderen Menschen gar nicht so vermitteln, dass sie ebenfalls zum Lächeln angeregt werden. Meine Frau wollte kürzlich, in Gedanken verloren, per Fernbedienung das Fernsehprogramm wechseln und nahm dazu versehentlich einen länglichen Tablettenkasten zur Hand. Ein herzliches Lachen von ihr ließ mich zum „Tatort“ eilen. Ich habe mich mehr darüber gefreut, dass sie lachen konnte, als selbst geflasht zu werden. Warum war ich nochmal auf das Thema gekommen? Klar, natürlich, wie konnte mir das entfallen? Hoffentlich keine ersten Anzeichen einer medizinisch relevanten Veränderung, wahrscheinlich aber eher meine „Plaudermotivation“ bei der Kolumne.
Das Orga-Team v.l.n.r: Jennifer Mohme-Xhata (Hofapotheke), Alexander Zuschlag (VB in Schaumburg und Nienburg), Kerstin Bals (Hubschraubermuseum), Michael Kinzl (BDT), Johanna Harmening (Kulturverein Bückeburg), Marinus Kinzl (BDT). (Foto: ab)

„Unterhaltung zum Abheben“

Seit 10 Jahren bietet der Kulturverein in Zusammenarbeit mit dem Hubschraubermuseum und der Volksbank in Schaumburg und Nienburg eG, ein Unterhaltungsprogramm, dass es in sich hat. Hervorgegangen aus der früheren „Nachtausgabe“ mit Kleinkunst, Kabarett und Unterhaltung, hat das Team um Johanna Harmening, Geschäftsführerin des Kulturvereins und Kerstin Bals, Geschäftsführerin des Hubschraubermuseums, erneut ein hochkarätig besetztes Kulturprogramm auf die Beine gestellt. Am Mittwoch, 4. November um 19.30 Uhr, wird mit Ulla Meinecke eine der erfolgreichsten Vertreterinnen der deutschsprachigen Popmusik der 1980er-Jahre das Publikum im Hubschraubermuseum mit ihrem Programm „Bessere Zeiten“ begeistern. Am Mittwoch, 11. November geht es weiter mit dem Huub Dutsch Duo, einem Entertainer, der als Bass einen Speiskübel nutzt, eine Wäscheleine zum Klingen bringt und dabei am Piano und mit Gesang begleitet wird. „Macht nachhaltig glücklich“, heißt es in der Ankündigung zu „Life is fine when you are on Wäscheline“. Am Ende der dreiteiligen Veranstaltungsreihe steht Lucy van Kuhl. Mit „Zarte Melancholie trifft auf krachenden Unfug, klassisches Klavier auf Boogie Woogie … sehr geschickt verpackt“, nimmt die Künstlerin den Verpackungs-Wahnsinn mit „Humor-Herz-Klavier“ aufs Korn. Karten für die drei Events gibt es jeweils zwei Wochen vor der Veranstaltung zum Preis von 22,00 Euro unter www.ticket-regional.de. Nummerierte Plätze sorgen für Ordnung in der lediglich 150 Personen fassenden Halle. Johanna Harmening und Kerstin Bals freuen sich auf ein treues Stammpublikum und natürlich neue Gäste. Unterstützt werden die Veranstaltungen durch Marinus und Michael Kinzl, BDT, Alexander Zuschlag von der Volksbank in Schaumburg und Nienburg sowie Jennifer Mohme-Xhata, Hofapotheke.
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