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Christian Voß ehrt als stellvertretender Stadtbrandmeister für 25 Jahre Zugehörigkeit Daniela Marchlewski und Timo Schneider, für 40 Jahre Karl-Heinz Bücher und Dieter von der Heyde und für 50 Jahre Heinrich Feldmann. (Foto: ste)

Starke Zahlen einer starken Wehr

Die Ortswehr Exten hat in Rinteln den Status einer Stützpunktwehr und bildet im Verbund mit Hohenrode und Strücken einen eigenen Brandschutzabschnitt. Die von Ortsbrandmeister Benjamin Bünte auf der Jahreshauptversammlung zusammengestellten Diagramme und Tabellen zeigen eindrucksvolle Zahlen: Von 45 Kameradinnen und Kameraden in der Einsatzabteilung sichern im Durchschnitt 13 Aktive die Tagesverfügbarkeit. Außerhalb der regulären Arbeitszeiten und am Wochenende steigen die Werte weiter.
Kabelgalgen über dem Trauzimmer. Ein Bild mit Symbolcharakter? (Foto: ste)

Die unendliche Geschichte der Bürgerhaussanierung

Warum wird das Bürgerhaus am Marktplatz, das neben der Touristinformation und dem Stadtmarketingverein „Pro Rinteln” auch noch das Standesamt mit seinem schönen Trauzimmer beherbergt, seit sechs Jahren saniert und noch ist kein Ende der Baumaßnahmen abzusehen? Ratsherr Matthias Wehrung (CDU) mahnte die Stadt zu mehr Tempo an und zu einer Priorisierung der Baumaßnahmen. Auch die Verwaltung habe ein gesteigertes Interesse daran, dass die Baustelle Bürgerhaus abgeschlossen werde, so Bürgermeisterin Andrea Lange mit einem Hinweis auf Personalprobleme im Hochbauamt: „Aber wir können unsere Mitarbeitenden leider noch nicht klonen!“ Ein weiteres Thema war der Haushalt der Stadt Rinteln, der mittlerweile in ein Sicherungsverfahren abgerutscht ist. Darin enthalten: Offene Forderungen in Höhe von vier Millionen Euro auf der Habenseite. Prof. Dr. Gert Armin Neuhäuser (RI) wollte wissen, wie viel davon tatsächlich eingetrieben werden könne. Denn wenn Forderungen nicht tatsächlich auf der Einnahmeseite verbucht werden könnten, würden damit automatisch die Schulden der Stadt ansteigen. Der Finanzausschuss wird darüber weiter beraten. Im Bauausschuss soll der Antrag der Grünen beraten werden, dass die Stadt über die Anschaffung eines Stromspeichers nachdenkt. Der soll Strom dann speichern, wenn er im Überfluss oder zu niedrigen Konditionen erhältlich ist und abgeben, wenn Strom gebraucht wird und damit teurer ist.
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