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Der Schmied ist auch am Wochenende mit dabei und zeigt seine Arbeit. (Foto: privat)

Heimatmuseum Auetal öffnet wieder die Türen

Das Heimatmuseum Auetal nimmt nach der Winterpause den regulären Betrieb auf und lädt ab Sonntag, 1. März 2026, wieder zur Zeitreise durch ländliches Leben ein. An diesem Tag steht das Museum in Hattendorf von 14 bis 17 Uhr für Besucher offen.
Wenn er einmal nicht unterwegs ist - sein Lieblingsplatz am Kamin. (Foto: ab)

Was macht eigentlich … Bernd Koller?

Auf den Punkt zu seinem 75. Geburtstag am 20. Februar sprach das Schaumburger Wochenblatt mit (Heinz) Bernd Koller. Seinen ersten Vornamen wollte er schon in jungen Jahren nicht mehr hören und so kennen ihn die meisten Menschen nur unter seinem zweiten Vornamen. Mit einem traumhaften Blick über das nördliche Schaumburger Land, wohnt Koller direkt am Waldrand in Wendthagen. 1822 war sein Elternhaus hier wieder aufgebaut worden. Seit 1979 verheiratet mit der ebenfalls gut bekannten Kommunalpolitikerin Ulrike (Ulli), gehören zur Familie zwei Söhne sowie drei Enkelkinder. Nach seiner Ausbildung zum Justizbeamten, studierte Bernd Koller an der Leibnitz-Universität mit einem Abschluss als Pädagoge. 33 Jahre lang fungierte er als Lehrbeauftragter an der Uni.
Bastian Kautscha ist der Vorsitzende des Auetaler Gewerbevereins und lobte die Initiative von Bürgermeister Jörn Lohmann, sich mit dem Verein zusammenzusetzen und Informationen über die 60.000 Quadratmeter Fläche im neuen Gewerbegebiet „Niedere Heide” zu teilen. (Foto: ste)

60.000 Quadratmeter Gewerbegebiet zu haben

Auetals Bürgermeister Jörn Lohmann informierte jetzt beim Stammtisch des Gewerbevereins Auetal im Spiegelsaal der „Alten Molkerei” die Vereinsmitglieder darüber, wie es mit dem 60.000 Quadratmeter großen Gewerbegebiet „Niedere Heide” weitergehen soll. Sein Anliegen: Auetaler Gewerbetreibende sollen bestens informiert darüber sein, zu welchen Konditionen sie selbst gegebenenfalls nach dort umsiedeln oder neuansiedeln können. Gewerbevereinsvorsitzender Bastian Kautscha freute sich bei einem Gespräch mit unserer Zeitung darüber, dass der Bürgermeister diese Form der Ansprache wählte. Auch wenn das Interesse von Seiten der Auetaler Gewerbetreibenden bislang noch verhalten ist, sei es gut, dass man nun genauere Informationen habe. Die Anbindung des Gewerbegebiets an die BAB 2 sei so gut, dass der Gewerbeverein auch davon ausgehe, dass sich von außerhalb Interessenten beim Bürgermeister melden werden: „Lohmann teilte auch schon mit, dass es Anfragen gegeben habe”, so Kautscha.
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