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Wenn Polizei und Rettungskräfte zu einem Einsatz fahren, weiß keiner, was sie vor Ort erwartet. (Foto: privat)

Gewalt gegen Einsatzkräfte auf Zehn-Jahres-Hoch

In Schaumburg hat die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025 einen alarmierenden Anstieg der Gewalt gegen Einsatzkräfte aufgezeigt. Die Zahlen markieren ein neues Zehnjahreshoch und unterstreichen die wachsenden Risiken im täglichen Dienst der Helfer.
Empfang im Rathaus. Schülerinnen und Schüler aus Ikaruga/Japan sind zu Gast in Rintelner Familien.  (Foto: ste)

Partnerschaft mit japanischer High-School

Seit 2017 pflegt das Gymnasium Ernestinum in Rinteln eine Schulpatenschaft mit Schüleraustausch mit der japanischen Stadt Ikaruga aus dem Landkreis Ikoma in der japanischen Präfektur Nara im Süden Japas. Jetzt war eine 20-köpfige Delegation von Schülern aus Japan mit ihrem Lehrer Daiki Mori zu Besuch in Rinteln und wurde dabei auch von Bürgermeisterin Andrea Lange im historischen Ratssaal empfangen. Die Schülerinnen und Schüler der Horyuji Kokusai High School aus Ikaruga staunten zuerst einmal über die historische Bausubstanz des Saals und dann freuten sie sich über die Geschenke, die für sie bereitlagen. In einer mit Rinteln-Logo versehenen Tasche wartete insbesondere ein „Eistaler“ auf die Einlösung in einer Rintelner Eisdiele. Ins Leben gerufen hatte diese Partnerschaft Lehrer Markus Rass, der selbst über die Manga- und Animeszene eine Leidenschaft für das Land entwickelte. Lange hob in ihrer Begrüßungsrede die Bedeutung von Austauschen dieser Art hervor, denn Länder lerne man erst richtig kennen, wenn man auch deren Menschen kennenlerne. Und das sei bei solchen Austauschen der Fall. Sie dankte Markus Rass und Lutz Heerhold, dass sie sich für den Austausch zwischen den Schulen einsetzten. So ein Austausch lohnt sich insbesondere auch deshalb, weil dabei sowohl den gastgebenden Rintelner Schülern als auch den Gästen deutlich wird, welche Unterschiede es bei den Lehrmethoden in Ikaruga und Rinteln gibt. In Japan ist es vor allem der Frontalunterricht in den 40-Schüler-Klassen, während das Rintelner Gymnasium wesentlich gruppenorientierter und kommunikativer unterrichtet. In Japan setzt man besonders auf eigenständige Nacharbeit und auf ein hohes Maß an Disziplin in den Klassen, hinkt jedoch in Sachen Digitalisierung in den Schulen deutlich hinter den deutschen Schulen her. Ein besonderes Highlight für die Gastschüler aus Ikaruga war ein Selfie mit „Miss Mayor“ (Frau Bürgermeisterin). An der Partnerschaft des Gymnasium mit der High-School in Ikaruga beteiligt ist auch die IGS Helpsen.
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