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Kabelgalgen über dem Trauzimmer. Ein Bild mit Symbolcharakter? (Foto: ste)

Die unendliche Geschichte der Bürgerhaussanierung

Warum wird das Bürgerhaus am Marktplatz, das neben der Touristinformation und dem Stadtmarketingverein „Pro Rinteln” auch noch das Standesamt mit seinem schönen Trauzimmer beherbergt, seit sechs Jahren saniert und noch ist kein Ende der Baumaßnahmen abzusehen? Ratsherr Matthias Wehrung (CDU) mahnte die Stadt zu mehr Tempo an und zu einer Priorisierung der Baumaßnahmen. Auch die Verwaltung habe ein gesteigertes Interesse daran, dass die Baustelle Bürgerhaus abgeschlossen werde, so Bürgermeisterin Andrea Lange mit einem Hinweis auf Personalprobleme im Hochbauamt: „Aber wir können unsere Mitarbeitenden leider noch nicht klonen!“ Ein weiteres Thema war der Haushalt der Stadt Rinteln, der mittlerweile in ein Sicherungsverfahren abgerutscht ist. Darin enthalten: Offene Forderungen in Höhe von vier Millionen Euro auf der Habenseite. Prof. Dr. Gert Armin Neuhäuser (RI) wollte wissen, wie viel davon tatsächlich eingetrieben werden könne. Denn wenn Forderungen nicht tatsächlich auf der Einnahmeseite verbucht werden könnten, würden damit automatisch die Schulden der Stadt ansteigen. Der Finanzausschuss wird darüber weiter beraten. Im Bauausschuss soll der Antrag der Grünen beraten werden, dass die Stadt über die Anschaffung eines Stromspeichers nachdenkt. Der soll Strom dann speichern, wenn er im Überfluss oder zu niedrigen Konditionen erhältlich ist und abgeben, wenn Strom gebraucht wird und damit teurer ist.
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