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Blaulicht. (Foto: placeholder)

Einbruch in Kinder- und Jugendheim in Lüdersfeld

Unbekannte entwenden Tresor mit Bargeld – Polizei bittet um Hinweise
. (Foto: nd)

In eigener Sache

Zum 1. August schlagen wir nun ein neues Kapitel auf und stellen auf das sogenannte Rheinische Format um. Was das genau bedeutet? Wer sich darunter noch nicht viel vorstellen kann, ist damit nicht allein. Genau deshalb wächst in den kommenden 7 Tagen bis zur nächsten Ausgabe ein bisschen die Spannung: Wie wird die Zeitung aussehen, wie wird sie sich anfühlen – und was verändert sich? Fest steht: Ein neues Format bringt Bewegung rein. Für unsere Leserinnen und Leser bedeutet das eine kleine Umstellung im Alltag, denn wir drucken nun auch später, für unsere Zusteller und Kunden ebenso. Eine Zustellung schon am Freitag wird es nicht mehr geben, wir drucken nun später und sind so auch aktueller. Wir sagen: Es wird groß! Gleichzeitig bleibt aber das Wichtigste unverändert: die Themen und Geschichten aus Schaumburg und der Blick auf das, was die Menschen hier bewegt. Mit der ersten Ausgabe im rheinischen Format zeigen wir, wie sich das Schaumburger Wochenblatt weiterentwickelt – moderner und mit mehr Platz für lokale Nachrichten, auf jeden Fall aber mit dem gleichen Anspruch, Sie zuverlässig und nah in ganz Schaumburg zu informieren. Wir sind gespannt darauf, wie Sie unsere „neue“ Zeitung erleben werden.
Ratsherr Ingo Jung, Ratsfrau Dagmar Hansing, Bürgermeister Heiko Bothe (v.l.) und Thomas Rathmann (re) eröffnen die Skateanlage mit zwei Jugendlichen.  (Foto: gi)

„Super“-Skatepark ist eröffnet

Es ist geschafft, das Band zur Eröffnung der Skateranlage am Findlingsgarten wurde durchschnitten. „Es ist eine wunderbare Anlage, der Sozialausschuss unserer Gemeinde und Heike Schweer haben das Projekt vorangetrieben, ich danke allen Helfern und Sponsoren für ihre Unterstützung“, sagte Bothe. Das Isek-Programm habe es dem Rat leichter gemacht, die Anlage zu bauen. „Der Skatepark wurde zu zwei Drittel gefördert, sonst hätten wir das nicht stemmen können“, sagte der Bürgermeister. Bei der Eröffnung war auch die Behindertenbeauftragte der Gemeinde und der Samtgemeinde, Jutta Stenzel, dabei. Sie freut sich über die behindertenfreien Zugänge. Für Stenzel sei es wichtig, dass besonders Jugendliche Sport betreiben und nicht ihre Zeit am Mobiltelefon verbringen. Seit 2021 haben sich Jugendliche, Jugendpflege, Rat und Verwaltung mit einem Antrag von Hagenburger Kindern beschäftigt. Es wurde sich ein Dirtpark sowie einer Skate- und Scooteranlage gewünscht. Begleitet wurde das Projekt vom Hagenburger André Fonseca, der Mitglied des Rollsportvereins Wunstorf ist. Er ist begeistert von der Anlage, sie kann von allen genutzt werden, um viel Spaß zu haben. Das gilt für Inliner, Skateboarder, Rollschuh- und BMX-Fahrer sowie Dirtbiker. Jugendpfleger Thomas Rathmann von der Samtgemeinde betonte, dass die Jugendlichen von Anfang an in die Planungen mit einbezogen wurden. Das Material kann beim Jugendtreff kostenlos ausgeliehen werden, es wurde gesponsert von der Lotto-Sportstiftung. „Es ist eine Sportanlage und kein Spielplatz“, betonte Rathmann. Er hofft auf ein entsprechendes Verhalten, gegenseitige Rücksichtnahme und einen achtsamen Umgang mit Geräten der Anlage. Wichtig sei auch, dass keine Fahrradhelme, sondern spezielle Skatehelme verwendet werden.
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