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Ein gut gelauntes Geschäftsführer-Trio vor der Stadthäger Firmenzentrale: v.l.n.r.: Jonas, Henning, Heiner Struckmann (Foto: ab)

Generationswechsel bei Möbel Heinrich

Möbel Heinrich weist gute Absatzzahlen sowie eine positive Entwicklung auf, heißt es in der Pressemitteilung. Die Eröffnung eines vierten Möbelhauses im Kreis Höxter steht unmittelbar bevor und ein Verwaltungsneubau sei ebenfalls in der konkreten Planung, berichtete Geschäftsführer Heiner Struckmann. Sein zwei Jahre jüngerer Bruder wird sich eigenen Angaben zufolge, zukünftig mehr privaten Interessen widmen. Nach über 30 Jahren an der Spitze des Unternehmens, unzählig vielen Messebesuchen und Einkäufen für den Verband, wird sich Henning Struckmann mehr Gesundheitsthemen, Ernährung und Sport zuwenden. Als Coach hat er sich zurückliegend bereits im Familienunternehmen betätigt. Auch Reisen ständen auf dem Programm „… bevor ich vielleicht zu alt oder nicht mehr fit genug bin, die Dinge zu tun, für die mir bislang die Zeit fehlte,“ erklärte er seine Entscheidung. Dem Möbelhaus bleibt er auch in der Zukunft eng verbunden. Als Vorsitzender eines noch zu gründenden strategisch beratenden Firmenbeirates sowie als Gesellschafter des Unternehmens wird der 59-jährige auch weiterhin für das Möbelhaus da sein. Insbesondere den Themenfeldern Leitbild und Unternehmenskultur wird sich der scheidende Einkaufsleiter widmen. Es ist ihm ein wichtiges Anliegen, dass sich auch in Zukunft die Mitarbeitenden mit dem Unternehmen verbunden fühlen, beschreibt er seine Ziele im Familienbetrieb. Am 29. Februar 2024 übergibt Henning Struckmann die Geschäfte dann offiziell an seinen 31-jährigen Neffen Jonas, der bereits seit 2015 in der Geschäftsleitung für die Bereiche Logistik, IT und E-Commerce verantwortlich ist. Mit Heiner Struckmanns Zwillingssöhnen Tom und Luca, steht bereits die nächste Generation in den Startlöchern. Beide sind bereits in der Firma aktiv und wollen gewährleisten, dass das bekannte Möbelhaus auch weiterhin fest in der Hand der Familie Struckmann bleibt. In 65 Jahren Unternehmensgeschichte wuchs Möbel Heinrich von einem Ein-Personen-Betrieb zu einem der größten Arbeitgeber der Region mit circa 700 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von etwa 115 Millionen Euro heran. Mit einer gerade geschlossenen Kooperation mit dem Hannover 96 -Keeper Ron-Robert Ziegler als Markenbotschafter, festigt das Familienunternehmen ihr Image als zuverlässiger Partner in der Region.
v.l.n.r.: Heiner Struckmann, Henning Struckmann, Ron-Robert Zieler und Jonas Struckmann. (Foto: MICHAEL MIKLAS PHOTOGRAPHY)

Möbel Heinrich und Torwart

Stadthagen. Als inhabergeführtes Familienunternehmen ist Möbel Heinrich seit 65 Jahren ein Unternehmen aus der Region für die Region, das eine ganz besondere Beziehung zu seinen Kunden aufgebaut hat. Dies unterstreicht der traditionelle Mittelständler jetzt auch mit seiner neuen und exklusiven Kooperation mit dem Torwart und Kapitän von Hannover 96 Ron-Robert Zieler, der ebenfalls fest in der Region beheimatet ist. Der Fußballweltmeister 2014 steht im Mittelpunkt der neuen Werbekampagne des Möbelhändlers, die ab dem 28. September startet. Bis Ende Juli nächsten Jahres wird die Kampagne in der ganzen Region und auf diversen Kanälen ausgespielt. Neben Prospekten und Anzeigen in Tageszeitungen, wird es auch Social-Media Beiträge und Außenwerbung geben. Zudem wurden einige Werbespots mit dem prominenten Fußballprofi abgedreht, die im Kino und auf Social Media laufen. Die letzten Jahre hat der Stadthäger Möbeleinzelhändler erfolgreich genutzt, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und zeitgemäß aufzutreten. Da ist es nur konsequent, dass Möbel Heinrich noch einen Schritt weitergeht und auch in puncto Werbung einen neuen Weg einschlägt und erstmals in seiner Firmengeschichte auf Testimonial Werbung setzt. Natürlich gibt es viele Fußballfans in dem Unternehmen, das mit rund 700 Mitarbeiter zu den größten Arbeitgebern der Region zählt. Aber das allein war nicht ausschlaggebend für die Kooperation mit dem Hannover 96 Torwart Ron-Robert Zieler. „Ron-Robert Zieler ist ein zuverlässiger, bodenständiger Familienmensch“, erklärt Geschäftsführer Heiner Struckmann. „Er passt mit seinen Werten und seiner Verbundenheit zur Region optimal zu unserem Unternehmen.“ Möbel Heinrich ist eines der letzten inhabergeführten Möbelhäuser in der Region und wird auch in Zukunft fest in der Hand der Familie Struckmann bleiben. „Wir kennen unsere Kunden und sind mit fairen Preisen, exklusivem Service und guter Beratung gerne für sie da.“
Bu2: VfR-Vorsitzende Wilfried Krömker (v. re.) und Peter Möse sowie Cheftrainer Michael Wolf (li.) sowie das achtköpfige Trainerteam motivierte Meute. (Foto: nh)

Kicken bei Kaiserwetter

„Es war überragend gut und die Kinder haben richtig durchgezogen. Eine absoltut gelungene Veranstaltung, bei der der VfR und seine ehrenamtlichen Betreuer wieder alles für die Kids und uns möglich gemacht haben“, resümiert Hannover 96-Fußballschule Cheftrainer Michael Wolf zum Abschluss der Veranstaltung. „Wir finden gier die optimalen Bedingungen vor – wenn das mal überall so wäre“, stellt Wolf zum Abschluss in Evesen fest. Zum 17. mal hat der VfR Evesen die Fußballschule realisiert – ein absolutes Erfolgsprojekt in Evesen. Das wäre aber nicht möglich, ohne die Unterstützung der Volksbank in Schaumburg und Nienburg. Die Vereinsvorsitzenden Peter Möse und Wilfried Krömker danken daher dem heimischen Bankinstitut: „Ohne euch würde es nicht gehen“. „Gerade die Jugend und den Sport, direkt bei uns vor Ort, unterstützten wir sehr gerne“, bestätigt auch Alexander Zuschlag, Regionalleiter Bückeburg der Volksbank in Schaumburg und Nienburg. Für die Kinder drehte sich wiederum vier Tage lang alles um Fußball. Auf dem standen für die Teilnehmer zahlreiche Trainingseinheiten mit Stations- und Torwarttraining, Dribbling und dem Torschussspiel . Seit Jahren zählen dazu auch soft Skills wie das Fairplay und Teamwork. Das achtköpfige Trainerteam kümmerte sich dabei wieder umfassend um die motivierte Meute. Und dass das bei den Kinder gut ankommt, zeigt sich an den zahlreichen Wiederholungstätern. „Wer hat denn schon mal von euch bei unserer Fußballschule mitgemacht“, fragt Wolf die Fußballkids, und sofort schnellen rund die Hälfte der Hände nach oben. „Die Schule ist bei uns ein Selbstläufer. Manche kommen jedes Jahr wieder und waren bis zu acht Mal mit dabei – bis sie älter als 14 waren und nicht mehr mitmachen durften“, berichtet Wilfried Krömker aus Erfahrung. VfR-Mitglieder haben auch in diesem Jahr erneut 30 Euro des Teilnahmepreises gesponsert bekommen. Und auch in diesem Jahr wurden die 96 fleißigen Fußballschüler mit einem Trikot, einer Trinkflasche und vielem mehr ausgestattet, damit sie auf dem Platz richtig glänzen konnten. Hinzu gibt es wie immer eine Eintrittskarte für ein Heimspiel von Hannover 96 und die Teilnehmerurkunde samt Mannschaftsfoto. „Das schönste ist, wenn wir sehen wie glücklich die Kinder am Ende zu ihren Eltern laufen, weil sie eine gute Zeit mit uns hatten. Also ich bin mir sicher, wir sind auch in nächsten Jahr wieder hier“, konstatiert Wolf. Foto:nh
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