Startseite | Schaumburger Wochenblatt

Der Inhalt konnte leider nicht gefunden werden

Die Bandmitglieder mit den Vertretern des DRK-Ortsvereins Bückeburg. (Foto: privat)

Unterstützung wird weitergehen

Beim ersten Wochenende des Mittelalterlichen Phantasie Spectaculums (MPS) in Bückeburg haben sich Mitglieder der Bands FAUN, Versengold und Saltatio Mortis erneut mit Vorstandsmitgliedern des DRK-Ortsvereins Bückeburg getroffen. An dem Treffen nahmen unter anderem der Vorsitzende Sven Lampe, sein Stellvertreter Roberto Heller und Schriftführerin Ellen Heller teil.
Dr. Lu Seegers (Schaumburger Landschaft) und Oliver Knop (Finanzamt Stadthagen) freuen sich auf den Tag des offenen Denkmals) (Foto: ab)

Tag des offenen Denkmals – Wer macht mit?

Die Schaumburger Landschaft lädt gemeinsam mit der Stadt Stadthagen und der Samtgemeinde Lindhorst für den Tag des offenen Denkmals am 13. September 2026 ein (wir berichteten). In der letzten Ausgabe hatten wir die ersten 12 von insgesamt 33 Denkmalen vorgestellt. Heute erfahren Sie Details zu den anderen Objekten. 13. Stadthagen, Fachwerkgebäude Klosterstraße 3 – 5. Die denkmalgeschützten Häuser 4 und 5 konnten durch eine dendrochronologische Untersuchung (naturwissenschaftliche Methode zur genauen Datierung von Holz, Red.) auf die Jahre 1558 und 1591 datiert werden. 2022/2023 behutsam zu modernen Wohnungen saniert. 14. Stadthagen, Oheimb`scher Hof/Geschäftshaus: Großer Freihof aus dem Jahr 1742. Denkmalgerechte Sanierung zur zeitgerechten Nutzung. 15. Stadthagen, Jüdischer Friedhof: Typische jüdische Grabsymbolik aus dem 19. Jahrhundert. 16. Stadthagen, Friedhof vor dem Westerntore: Ab 1610 für knapp 300 Jahre Friedhof der St. Martini-Kirche. Grabstätten einer Reihe Stadthäger Persönlichkeiten. 17. Stadthagen, Kath. St. Joseph-Kirche: 1886/1887 im neugotischen Stil erbaut. 40 Meter hoher Kirchturm. Becker-Orgel mit 28 Registern. 18. Stadthagen, Alte Schmiede: Fachwerkhaus in der Krummen Straße von 1764, zum modernen Wohnhaus saniert. 19. Stadthagen, Ehemalige Synagoge: 1858 Bau einer kleinen Synagoge. Im November 1938 Brandstiftung. Zunächst als Warenlager genutzt, ab 2008 zu einem Dokumentations-, Gedenk- und Lernort restauriert.
Nach erfolgreicher Fortbildung zur Einsatznachsorge: Annabelle Sonntag, Hartmut Jamm und Annette Graf (von links) mit Dozent Peter Zehntner und einer Kollegin. (Foto: privat)

Drei neue Kräfte für die Einsatznachsorge

Nach einem schweren Unfall, einem Brand oder einer anderen belastenden Einsatzlage endet die Arbeit für Feuerwehr, Rettungsdienst und Hilfsorganisationen nicht immer mit dem Abrücken. Die Bilder und Erlebnisse können noch lange nachwirken. Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Regionalverband Leine-Weser stärkt deshalb seine Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV). Mit Hartmut Jamm, Annabelle Sonntag und Annette Graf haben drei weitere Ehrenamtliche eine Fortbildung zur Einsatznachsorge in Köln erfolgreich abgeschlossen. Damit wächst die PSNV-Staffel des Regionalverbandes auf 15 speziell geschulte Helferinnen und Helfer. Sie können im Katastrophenschutz eingesetzt werden und Einsatzkräfte nach außergewöhnlich belastenden Situationen begleiten.
Eckhard Ilsemann (mit Plakette), Stephan Walter (fünfter v.l.), René Engelke, Jaqueline Kellermann, und Horst Frensel mit zahlreichen geladenen Gästen vor dem Haupteingang. (Foto: ab)

Von Wilhelm Busch bis zu Studentenwohnungen

Seit einigen Jahren erstrahlt eine frühere Bauruine an der Stadthäger Bahnhofstraße wieder in neuem Glanz. Das ehemalige „Bahnhofshotel Kaufold“ war nach seiner Schließung Mitte der 1990er-Jahre immer weiter verfallen. Durch Schäden am Dach drang Wasser in die Räume, wodurch der Verfall der Immobilie weiter fortschritt. Ein Brand im Jahr 2011 verschlimmerte den Gesamtzustand und zerstörte einen großen Teil der rückwärtigen Zimmer, einschließlich des ehemaligen Festsaals. 2014 erwarb die Kreiswohnungsbaugesellschaft Schaumburg „WohnBau“ die baufällige Ruine und begann 2017 eine aufwändige Sanierung unter Denkmalschutz-Auflagen. Horst Frensel, Leiter des Bewertungsausschusses Denkmalpflege beim Schaumburg-Lippischen Heimatverein, blickte in seiner Laudation auf die wechselvolle Geschichte des Hotels zurück. 1865 als Hotel mit Gaststätte errichtet, setzte das Gebäude die Formen des Bahnhofsgebäudes (Bj.: 1847) fort.
24-Stunden-Schwimmen im Sonnenbrinkbad ObernkirchenFamilienfest in HasteErntefest in VehlenLampionfestGottesdienst in der StadtkircheKulinarische Europareise begeistert KinderRinteln sucht DelegierteBauch-Beine-PoWelche Farben hat der Sommer?„Mobiler Kaffeeklatsch“
north