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Blaulicht. (Foto: placeholder)

Aktualisierung: Stromausfall in Bückeburg - Rauchentwicklung im Umspannwerk Wülpke

In einem Umspannwerk im Porta-Westfalicaer Ortsteil Wülpke ist es am Donnerstagnachmittag zu einer Störung gekommen. Ursprünglich hatten wir aus Einsatzkreisen berichtet, dass ein Brand ausgebrochen ist, doch das wurde nicht bestätigt. Die Feuerwehr ist vor Ort, da eine Rauchentwicklung unbekannten Ursprungs entdeckt wurde. In der Folge fiel in Teilen von Bückeburg und Porta Westfalica der Strom aus.
Dr. Lu Seegers (Schaumburger Landschaft) und Oliver Knop (Finanzamt Stadthagen) freuen sich auf den Tag des offenen Denkmals) (Foto: ab)

Tag des offenen Denkmals – Wer macht mit?

Die Schaumburger Landschaft lädt gemeinsam mit der Stadt Stadthagen und der Samtgemeinde Lindhorst für den Tag des offenen Denkmals am 13. September 2026 ein (wir berichteten). In der letzten Ausgabe hatten wir die ersten 12 von insgesamt 33 Denkmalen vorgestellt. Heute erfahren Sie Details zu den anderen Objekten. 13. Stadthagen, Fachwerkgebäude Klosterstraße 3 – 5. Die denkmalgeschützten Häuser 4 und 5 konnten durch eine dendrochronologische Untersuchung (naturwissenschaftliche Methode zur genauen Datierung von Holz, Red.) auf die Jahre 1558 und 1591 datiert werden. 2022/2023 behutsam zu modernen Wohnungen saniert. 14. Stadthagen, Oheimb`scher Hof/Geschäftshaus: Großer Freihof aus dem Jahr 1742. Denkmalgerechte Sanierung zur zeitgerechten Nutzung. 15. Stadthagen, Jüdischer Friedhof: Typische jüdische Grabsymbolik aus dem 19. Jahrhundert. 16. Stadthagen, Friedhof vor dem Westerntore: Ab 1610 für knapp 300 Jahre Friedhof der St. Martini-Kirche. Grabstätten einer Reihe Stadthäger Persönlichkeiten. 17. Stadthagen, Kath. St. Joseph-Kirche: 1886/1887 im neugotischen Stil erbaut. 40 Meter hoher Kirchturm. Becker-Orgel mit 28 Registern. 18. Stadthagen, Alte Schmiede: Fachwerkhaus in der Krummen Straße von 1764, zum modernen Wohnhaus saniert. 19. Stadthagen, Ehemalige Synagoge: 1858 Bau einer kleinen Synagoge. Im November 1938 Brandstiftung. Zunächst als Warenlager genutzt, ab 2008 zu einem Dokumentations-, Gedenk- und Lernort restauriert.
Nach erfolgreicher Fortbildung zur Einsatznachsorge: Annabelle Sonntag, Hartmut Jamm und Annette Graf (von links) mit Dozent Peter Zehntner und einer Kollegin. (Foto: privat)

Drei neue Kräfte für die Einsatznachsorge

Nach einem schweren Unfall, einem Brand oder einer anderen belastenden Einsatzlage endet die Arbeit für Feuerwehr, Rettungsdienst und Hilfsorganisationen nicht immer mit dem Abrücken. Die Bilder und Erlebnisse können noch lange nachwirken. Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Regionalverband Leine-Weser stärkt deshalb seine Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV). Mit Hartmut Jamm, Annabelle Sonntag und Annette Graf haben drei weitere Ehrenamtliche eine Fortbildung zur Einsatznachsorge in Köln erfolgreich abgeschlossen. Damit wächst die PSNV-Staffel des Regionalverbandes auf 15 speziell geschulte Helferinnen und Helfer. Sie können im Katastrophenschutz eingesetzt werden und Einsatzkräfte nach außergewöhnlich belastenden Situationen begleiten.
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