Schaumburger Wochenblatt
  1. Musikalischer Weihnachtsgruß

    Bückeburger Jäger und Bürgerbataillon bringen dem Evangelischen Altenheim ein Ständchen

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    BÜCKEBURG (nh). Einen Tag vor Heiligabend gab es für die Bewohner des Evangelischen Altenheims ein besonderes Geschenk: Bereits zum vierten Mal kamen die Bückeburger Jäger und das Bürgerbataillon vorbei, um den Bewohnern mit einem musikalischen Geschenk eine Freude zu machen. Dabei durften die Weihnachtsklassiker "Oh du Fröhliche" und "Oh Tannenbaum" natürlich nicht fehlen. Die Bewohner verfolgten alles coronakonform vom Speisesaal aus, der Freude tat dies aber keinen Abbruch. "Weihnachten ist die Zeit des Zusammenseins und der Geseligkeit", sagt Stadtmajor Martin Brandt. Daher hat sich das Bürgerbataillon bereits seit längerem zur Aufgabe gemacht, gerade zu den Feiertagen den älteren Mitbürgern und Bewohnern des Evangelischen Altenheims in der Lulu-von-Strauss-und-Torney-Straße eine besondere Freude zu machen. Und da persönliche Besuche aufgrund der aktuellen Pandemielage aus Fürsorge und Vorsicht nicht möglich sind, hat eine Bürgerbataillon-Delegation samt einigen Musikern der Bückeburger Bläser den Besuch coronakonform auf die Terrasse des Altenheims verlegt. Die Bewohner konnten aus sicherer Distanz das kleine Konzert verfolgen und hatten ihre sichtliche Freude daran. Dr. Wieland Kastning, Vorsitzender des Trägervereins Evangelisches Altersheim , bedankte sich bei Musikern und dem Bürgerbataillon für das Engagement: "Danke, dass ihr das macht". Um die Bewohner so richtig auf das Fest einzustimmen, hatte das Bürgerbataillon bereits im Vorfeld einen prächtigen Weihnachtsbaum für den Speisesaal des Altenheims besorgt, der zum Konzert bereits festlich geschmückt war. Die Musiker der Bückeburger Jäger spielten derweil "Schneeflöckchen Weißröckchen" und noch viele weitere Weihnachtsklassiker für die Bewohner, die dies mit gebührendem Applaus honorierten. Dirk Hasse, Leiter des Blasorchesters: "Wir sind froh, dass wir etwas für unsere Bürger machen können und bringen gerne den Bewohnern einen Weihnachtsgruß". "Mit unserem Besuch wollen wir zeigen, dass wir die Menschen in den Altenheimen nicht vergessen haben und möchten zum Ausdruck bringen, dass wir uns auch im Advent mit unseren älteren Mitbürgern verbunden fühlen", so Martin Brandt abschließend. Nach einem letzten "Oh du Fröhliche" klang der Nachmittag mit gemeinsamem Kaffee und Keksen aus, natürlich ebenfalls mit der leider notwendigen Distanz. Foto:nh

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