Neujahrsempfang stellt die Menschen in den Mittelpunkt
Die „ErnA“, die Aula des Gymnasium Ernestinum, war bis auf den letzten Platz gefüllt und Bürgermeisterin Andrea Lange schüttelte am Eingang hunderte Hände, verbunden mit Neujahrswünschen. Zur Begrüßung gab es dann auch noch einen Aperitivo aus der Produktion der Rintelner Firma „Schwarze & Schlichte“, einen „Déjà-Vu“ mit Tonic. In ihrem Jahresrückblick hielt sich Lange kurz, denn im Mittelpunkt des Empfangs sollten in diesem Jahr die Menschen stehen. Dennoch: Die kommunale Wärmeplanung, die jetzt für 30 Tage zur Stellungnahme von Bürgern ausliegen soll, das neue Stadtquartier an der Kurt-Schumacher-Straße, das Spielplatzkonzept, die 568 Freiwilligen in den Rintelner Ortswehren sowie die hervorragende Betreuungssituation in den Rintelner Kitas waren Thema in Langes Rede. Sie verschwieg aber auch nicht, dass Rinteln, ebenso wie viele anderen niedersächsische Kommunen, vor großen Herausforderungen durch klamme Haushaltskassen stehe. „Der Spagat zwischen attraktiver Daseinsvorsorge und Haushaltskonsolidierung ist gefragt“, so Lange. Dabei werde sich der Fokus in Rinteln verstärkt auf die Sanierung von Straßen richten. „Mit Unterstützung aus dem Land Niedersachsen!“