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Die aktive Mittwochsrunde sorgt dafür, dass das Museum in Schuss gehalten wird.  (Foto: nd)

Internationaler Museumstag auch in Auetal

Zum Internationalen Museumstag am Sonntag, 17. Mai, öffnet das Heimatmuseum Auetal in Hattendorf seine Türen unter dem Motto „Museen vereinen eine geteilte Welt“. Regulär ist das Museum zwar schon in der Sommerpause und startet erst im Oktober wieder mit regelmäßigen Öffnungszeiten. Der Museumstag wird aber mitgefeiert, die Museumsräume sind dazu alle geöffnet, sodass man sich einen tollen Eindruck vom Leben im früheren Zeiten im Auetal verschaffen kann. Besucher sind am Sonntag von 14 bis 17 Uhr eingeladen, die Ausstellung zu entdecken, ins Gespräch zu kommen und einen informativen Nachmittag im Museum zu verbringen.
Vorstand und engagierte Teammitglieder vor dem Wilhelm-Busch-Geburtshaus. (Foto: ab)

„Bei Wilhelm Busch zu Hause”

Wilhelm Busch, mit vollständigem Namen Heinrich Christian Wilhelm Busch, wurde am 14. April 1832 in Wiedensahl geboren. Rund um den Globus kennen viele Menschen den Schriftsteller, Maler und Dichter, insbesondere, wenn man seinen Namen mit „Max und Moritz“ in Verbindung nennt. Sein Geburtshaus steht noch heute mitten in Wiedensahl und wird als Museum geführt. 2002 gab die in Hannover beheimatete Wilhelm-Busch-Gesellschaft die Belange der Gedenkstätte in die Hände eines frisch gegründeten Förderkreises. Später verschmolzen der Förderkreis Wilhelm Busch und der Heimatbund Wiedensahl zur heutigen Museumslandschaft Wilhelm Busch Wiedensahl e.V. Der Landkreis Schaumburg, die Samtgemeinde Niedernwöhren, die Gemeinde Wiedensahl und viele Bürgerinnen und Bürger waren maßgeblich an der Übernahme der Verantwortung für das geschichtsträchtige Gebäude beteiligt.
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